“Mühlsteine in Nußdorf“ – lang
Gemeindeamt Nussdorf Brannenburger Str. 10, Nußdorf, BayernBeschreibung siehe Wanderung "Mühlsteine in Nußdorf" - kurz.
Diese Führung schließt den Besuch der Zementmühle bei Niederthann mit ein.
Die Termine für 2022 stehen in Kürze zur Verfügung
Beschreibung siehe Wanderung "Mühlsteine in Nußdorf" - kurz.
Diese Führung schließt den Besuch der Zementmühle bei Niederthann mit ein.
Eine Führung am Nußdorfer Mühlenweg gibt einen unterhaltsamen Einblick in die Heimat- und Technikgeschichte. Dabei spielen ein Tunnel, ein Räuber und Bayerns letzter erhaltener Ölschlag eine besondere Rolle!
Eine Führung am Nußdorfer Mühlenweg gibt einen unterhaltsamen Einblick in die Heimat- und Technikgeschichte. Dabei spielen ein Tunnel, ein Räuber und Bayerns letzter erhaltener Ölschlag eine besondere Rolle!
Die Nußdorfer brauchten die Mühlsteine aus Neubeuern und Brannenburg nicht nur zum Ausmahlen von Getreide. Sie verarbeiteten damit auch die Gesteinsvorkommen ihres Hausberges und waren in der Barock- und Rokokozeit mit ihrem Qualitätsprodukt Gips sehr beliebt bei den Stukkateuren. Im 19. Jahrhundert läuteten sie mit der Herstellung von Zement das „Betonzeitalter“ ein.
Oberhalb von Niederaudorf liegt recht versteckt im Wald ein Granitfindling aus der letzten Eiszeit. Dieser hat nicht nur die Sagenwelt im Inntal beeinflusst. Auch die Menschen haben versucht, den wertvollen Felsblock für verschiedene Zwecke zu nutzen. Bei einer kurzweiligen Wanderung, die geeignetes Schuhwerk erfordert, wird gut 200 m über dem Inntal entdeckt, was es so alles mit diesem Naturdenkmal auf sich hat und was die traumhafte Umgebung sonst so bietet.
Erleben Sie eine alte Mühle mit den Gerüchen und klappernden Geräuschen, die eine Mühle produziert. Nach einer individuellen Führung mit Betriebsinhaber Georg Wachinger trinkt man noch ein Gläschen Wein zum frischgebackenen Holzofenbrot aus dem hauseigenen Backofen.
Steinbrüche sind wichtige Zeugen einer Zeit, als die Steinhauer in gefährlicher Handarbeit die Steine aus dem Fels brachen. In der Führung wandern Sie durch faszinierende Steinbrüche, deren begehrte Mühlsteine über den Inn bis nach Böhmen und Ungarn verhandelt wurden. Zudem bekommen Sie einen Einblick in die harte Arbeit der damaligen Steinhauer.
Drei große Steinbrüche an der Biber in Brannenburg gewinnen heute noch den begehrten Nagelfluh. Dieses Gestein ist ein Konglomerat aus bunten Geröllen des inneren Alpenraums. Bis in das 19. Jahrhundert hinein hatte man daraus Mühlsteine geformt. Der Kulturspaziergang rund um und auf die Biber offenbart die Spuren der Steinhauer der Vergangenheit und der Gegenwart.
Eine Führung am Nußdorfer Mühlenweg gibt einen unterhaltsamen Einblick in die Heimat- und Technikgeschichte. Dabei spielen ein Tunnel, ein Räuber und Bayerns letzter erhaltener Ölschlag eine besondere Rolle!
Erleben Sie eine alte Mühle mit den Gerüchen und klappernden Geräuschen, die eine Mühle produziert. Nach einer individuellen Führung mit Betriebsinhaber Georg Wachinger trinkt man noch ein Gläschen Wein zum frischgebackenen Holzofenbrot aus dem hauseigenen Backofen.